Bitterball-Shop Swiss Flying Dutchmann Zihlmann

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Wieso heissen Bitterballen; Bitterballen und nicht Fleischbällchen 

Bitterballen sind übrigens nicht bitter!! Ihren Namen verdanken sie den holländischen Seefahrern. In den Hafenkneipen bestellten sie jeweils einen Schnaps (bittertje) und dazu den knusprig panierten Snack *Ball*. Daraus ergab sich dann abgekürzt *Bitter-Ball*

Bitterballen - ein heisser Snack zu Teilen

Ein Glas Bier, eine Portion Bitterballen, köstlich körniger Senf - perfekt. Servieren Sie Ihren Gästen den holländischen Traditionssnack zum Apéro oder als Appetizer.

Bitterballen sind eine in den Niederlanden und Flandern sehr beliebte Spezialität. Es handelt sich um panierte, mit einem Ragout aus Rind-, Gemüse-, Schinken und Käse oder Kalb-Fleischmasse gefülltes und frittiertes Bällchen, die einen Durchmesser von rund drei Zentimetern aufweisen. Als Paniermasse wird grobes Paniermehl verwendet. Sie müssen außen knusprig und innen heiß sein. Auch kann man sie mit einem Stück festem Schnittkäse wie zum Beispiel Gouda genissen. Dazu wir meistens milder oder scharfer Senf serviert.

Zu ihrem Namen kamen die Fleischbällchen, weil sie ursprünglich zu einem Magenbitter (bittertje/Schnäpsli) gegessen wurden.

Heute werden Bitterballen aber auch allgemein als kleiner Snack zum alkoholischen Getränk gereicht. Populär ist hierbei in Gaststätten und Bierlokalen die Bestellung Bittergarnitur, die in der Regel ein Glas Pils und eine Portion Bitterballen umfasst.

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